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Erreichbarkeit

Die richtige Nummer nützt nichts zur falschen Zeit.

Konver berechnet die Erreichbarkeit aus vielen Signalen und stuft die Kontakte Ihrer Liste danach ein: hoch, mittel oder niedrig. Ihre Vertriebler arbeiten die Liste nach Erreichbarkeit ab statt von oben nach unten.

Anrufliste4 Kontakte
AMAnna MüllerHead of IT · Solnova Digitalhoch
LWLaura WeberHead of Sales · Solnova Digitalhoch
MKMax KellerAccount Executive · Solnova Digitalmittel
TSThomas SchmidtVP of Operations · Solnova Digitalniedrig
Das Problem

Entscheider springen von Meeting zu Meeting.

Mo 10:05nicht erreicht
Di 14:30Mailbox
Mi 15:50nicht erreicht
Do 09:22Mailbox

Sie haben die Durchwahl. Sie wählen. Mailbox.

Das Problem ist nicht die Nummer, sondern der Moment. Genau die Menschen, die Sie erreichen wollen, sind die, deren Kalender voll ist: Head of IT, VP Operations, Geschäftsführung. Sie sitzen den halben Tag in Terminen. Wer blind von oben nach unten telefoniert, trifft sie systematisch dann, wenn sie nicht rangehen können.

Das Ergebnis: Ihre Vertriebler wählen dieselben Kontakte dreimal, viermal, fünfmal. Nicht weil die Nummer falsch ist, sondern weil der Zeitpunkt es war.

So funktioniert es

Konver berechnet die Erreichbarkeit aus vielen Signalen.

1

Erreichbarkeit berechnen

Konver berechnet für die Kontakte in Ihrer Liste aus vielen Erreichbarkeitssignalen einen Erreichbarkeitswert. Ihr Team muss dafür nichts tun.

2

Eine Stufe statt vieler Signale

Alle Signale zu einem Kontakt werden zu einem Wert zusammengefasst: hoch, mittel oder niedrig. Sie sehen ihn als farbigen Punkt in der Anrufliste.

3

Liste danach sortieren

Erreichbare Kontakte rutschen nach oben. Die Stufe bleibt nicht stehen, sie aktualisiert sich mit neuen Signalen.

Was das bringt

Gleiche Vertriebler, gleiche Liste, mehr Gespräche.

Ein Vertriebler schafft am Tag eine feste Zahl an Wählversuchen. Konver ändert nicht, wie viele es sind, sondern wie viele davon in einem Gespräch enden. Mehr Gespräche bei gleichem Aufwand heißt mehr Termine, ohne einen Vertriebler zusätzlich einzustellen.

Sehen, wie es bei Ihrer Liste aussieht.

Kostenlose Demo, kein Setup.

Häufige Fragen

Fragen zur Erreichbarkeit

Wie Konver die Erreichbarkeit berechnet, was die drei Stufen bedeuten und was sie in der Praxis bringen.

Was sind berechnete Erreichbarkeitssignale?

Konver berechnet pro Kontakt eine Erreichbarkeitswahrscheinlichkeit: hoch, mittel oder niedrig.

Dafür werden verschiedene Datenquellen und Signale ausgewertet, um einzuschätzen, wie wahrscheinlich es ist, dass die Person ans Telefon geht.

Die Anrufliste wird entsprechend priorisiert. Kontakte mit hoher Wahrscheinlichkeit stehen oben.

Warum funktioniert das besser als pauschale Anrufzeiten?

Weil die beste Anrufzeit nicht für jeden Kontakt gleich ist.

Berechnete Erreichbarkeitssignale gehen über allgemeine Empfehlungen wie "Dienstag zwischen 10 und 11 Uhr" hinaus. Sie berücksichtigen mehrere Faktoren, um eine Einschätzung zu liefern.

Der Unterschied ist messbar: Teams, die nach berechneter Erreichbarkeit priorisieren, erreichen 20 bis 30% Connect Rate statt 5 bis 12%.

Was bringt das in der Praxis?

Viele Kunden steigern ihre Erreichbarkeitsquote in der ersten Woche auf über 20%.

An einem typischen Tag mit Konver: 261 Anwahlversuche, 62 Entscheidergespräche, 23,8% Connect Rate.

Ist Konver ein Dialer?

Nein.

Der eigentliche Anruf passiert über euer bestehendes Telefonsystem oder euren Dialer. Konver liefert die priorisierte Liste, euer Setup wählt sie ab.

Beides ergänzt sich.

Warum scheitern die meisten Cold Calls?

Nicht am Gespräch selbst.

Die meisten Anrufe scheitern daran, dass niemand abnimmt. In vielen Teams liegt die Connect Rate bei 5 bis 12%.

Ein großer Teil davon ist Timing: Der Prospect sitzt im Meeting, ist unterwegs oder gerade nicht am Platz.